Labor für Strömungsmechanik

Standort

Lageplan des Labors Strömungsmechanik
Diese Grafik zeigt den Lageplan des Labors für Strömungsmechanik. Es ist über den Eingang im Norden vom Maschinenbauhof aus oder über den Haupteingang bzw. den Übergang zwischen den Gebäuden 3 und 4 erreichbar. Vom Haupteingang aus führt der Weg nach rechts über eine kurze Treppe oder den Behindertenaufzug ins Gebäude 3. Folgen Sie dem ersten Gang auf der linken Seite bis zur ersten Tür linker Hand. Wenn Sie das Gebäude 3 über den Nordeingang im Maschinenbauhof betreten, erreichen Sie das Labor über die vierte Tür rechter Hand.

Raum 3.E.30

Telefon: +49 9721 940-9930

Laborleitung

Name E-Mail Details
Prof. Dr. Helge Möbus
Kontaktinformationen

Prof. Dr. Helge Möbus

Hochschule für angewandte Wissenschaften
Würzburg-Schweinfurt
FM
Raum 3.E.11
Ignaz-Schön-Straße 11
97421 Schweinfurt

Telefon +49 9721 940-8996
E-Mail helge.moebus[at]fhws.de

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Mitarbeiter/innen

Name E-Mail Details
Wolfgang Schwarz
Kontaktinformationen

Wolfgang Schwarz

Hochschule für angewandte Wissenschaften
Würzburg-Schweinfurt
FM
Raum 3.E.30
Ignaz-Schön-Straße 11
97421 Schweinfurt

Telefon +49 9721 940-8669
E-Mail wolfgang.schwarz[at]fhws.de

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Das Labor

Strömungsvorgänge von Flüssigkeiten oder Gasen spielen in vielen Bereichen der Technik eine wichtige Rolle. Bei der Außenumströmung von Körpern, z.B. der Aerodynamik eines Tragflügels, sollen Untersuchungen Auskunft über die wirkenden Auftriebs- und Widerstandskräfte geben. Bei der Innenströmung in Rohrleitungen (z.B. Pipelines) wiederum entsteht ein Druckverlust, der durch Pumpen oder Gefälle der Leitung ausgeglichen werden muss.

Die Arbeiten im Labor für Strömungsmechanik beschäftigen sich mit der experimentellen und numerischen Untersuchung solcher Vorgänge. Für aerodynamische Messungen steht ein offener Windkanal zu Verfügung, der in einer Messstrecke mit einem Querschnitt von etwa 35 cm x 35 cm eine Strömungsgeschwindigkeit von etwa 100 km/h zulässt.

Die Umströmung von Körpern kann auch in einem Wasserkanal mit einem Querschnitt von 10 cm auf 25 cm untersucht werden. Dabei wird mit Hilfe eines modernen, berührungslosen Messerverfahrens (PIV, Particle Imaging Velocimetry) das Geschwindigkeitsfeld um den eingetauchten Körper analysiert.
Das Labor verfügt darüber hinaus über einen Rührkessel im Praktikumsmaßstab, an dem Versuche zum Leistungseintrag und zur Stoffübertragung durchgeführt werden können, sowie mehrere Apparaturen zur Messung des Druckverlusts in Rohrleitungen.

Inzwischen erlaubt es die über Jahrzehnte stark gestiegene Rechnerleistung, Strömungsvorgänge am Computer zu simulieren. Die Arbeiten im Labor für Strömungsmechanik werden deshalb intensiv durch numerische Untersuchungen (CFD, Computational Fluid Dynamics) unterstützt.